Von Texe Marrs in «Power of Prophecy» 09/2013

Aus dem Amerikanischen übersetzt von D.Braun

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Für Dr. Shlomo Sand, Professor für Geschichte an der Universität in Tel Aviv und Autor des New York Times-Bestsellers „Die Erfindung des jüdischen Volkes“ ist die eindeutige Studie von Elhaik „so offensichtlich“, dass er fragt: Wie kann nur irgend ein angesehener Wissenschaftler sie widerlegen (wollen)? „Einige Leute, Historiker und sogar Wissenschaftler, schließen vor der Wahrheit die Augen zu“, bemerkte Sand...

Nach Meinung Dr. Elhaik’s bestehen seine zionistischen Gegner nur auf dem einzigen Wunsch, dass wissenschaftliche Forschung weder die Juden noch (den Staat) Israel in irgendeiner Weise diffamieren dürfe. Das ist ihr unwissenschaftliches Kriterium. Doch Elhaik’s Hauptanliegen, so sagt er, ist nicht politisch. Es sind die genetischen Gesichtspunkte von Krankheiten. „Solange wir die Genetik eines Volkes nicht kennen, können wir medizinische Probleme nicht lösen“, erklärt er.

Zionisten: „Zur Hölle mit der Wissenschaft“

Aber viele zionistische Juden scheren sich keinen Deut um medizinische Krankheiten. Sie wollen Juden sein, keine Khasaren. Sie verlangen danach, zu einem der zwölf Stämme von Israel mitgerechnet zu werden. Denn nur wenn DNA-Studien diese ihre Meinung bestätigen, können sie weiterhin darauf bestehen, dass das Land ihnen gehört. „Wenn Gott (die Juden buchstabieren seinen Namen G-d, ohne den Vokal) uns nicht das Land als dem Samen Abrahams gegeben hat“, so erklärte ein fanatischer jüdischer Lehrer, „dann sind wir am Ende. Die Palästinenser werden den ideologischen Krieg gewinnen und die Welt wird sich gegen uns wenden.“

„Jeder DNA-Wissenschaftler, der sagt, wir sind Khasaren anstatt das auserwählte Volk, ist ein Verräter für Israel. Zur Hölle mit seiner Wissenschaft!“

Kissinger: „In 10 Jahren gibt es kein Israel mehr“;

Einige Juden jedoch sind noch etwas schärfer in ihren Schlussfolgerungen. Henry Kissinger zum Beispiel, ehemaliger US-Außenminister und heute Rothschild Repräsentant, telefonierte vor einiger Zeit (17. Sept. 2012) mit Cindy Adams von der Zeitung „New York Post“. Seine graue Eminenz sagte ihr, er wünsche auf Seite 1 der „Post“ mit der Feststellung zitiert zu werden: „In 10 Jahren wird es kein Israel mehr geben.“

Wusste Kissinger etwa von der kommenden DNA-Auseinandersetzung, die schon bald in Israel aufbrechen würde sowie auch unter den Top Wissenschaftlern der Welt? Ist die verlegene Neue Welt Ordnungs-Elite vielleicht schon darauf vorbereitet, den Pflug über das ganze IsraeliExperiment zu ziehen? -

Kommentar: Hier muss höchstens noch berichtigt werden, dass es vielleicht in 10 Jahren (oder früher) kein falsches Israel mehr geben wird, das wahre biblische Israel wird es auch weiterhin geben, es konnte durch die gesamte Weltgeschichte und durch alle teuflischen Maßnahmen nicht vernichtet werden, denn da hält der Gott Israels Seine Hand darüber (Jes.43,1-7!) -


 

Berühmter Rabbi Maimonides: Ein Rassist und ein „Selbsthassender Jude“

Der meist verehrte Rabbi aller Zeiten ist unzweifelhaft Maimonides, ein Talmud-Gelehrter, der im 12. Jahrhundert lebte. Sein 3-bändiges Werk „Führer der Verwirrten“ ist unter Juden sehr beliebt bis heute. Was man dabei wissen muss ist, dass die Talmud-Lehren von Maimonides durch und durch fanatisch und rassistisch sind.

In Buch III, Kapitel 51 in seinem „Führer der Verwirrten“ erzählt der unvergleichlich weise Rabbi seinen Lesern, zwei Gruppen von Völkern seien seiner Ansicht nach so schrecklich minderwertig, dass sie unter der menschlichen Rasse stünden und eine Art nicht viel höher als der Affe bildeten:

„Einige von den Türken (d.h. die Mongolische Rasse)... und die Schwarzen... deren Natur ist wie die Natur von stummen Tieren... sie stehen nicht auf der Stufe von menschlichen Wesen, und ihr Standort unter den existierenden Dingen ist unter dem eines Mannes und über dem eines Affen, weil sie mehr die Erscheinung und die Ähnlichkeit eines Mannes haben als es ein Affe hat.“

Die Ironie bei dieser Sicht des Maimonides ist die, dass nun entdeckt wurde, dass praktisch jeder heutige „Jude“ von der türkisch/mongolischen Menschheitsfamilie kommt. Die Vorfahren von denen, die heute behaupten „Juden“ zu sein, können direkt zurückverfolgt werden zu den Khasaren, einem turkmenisch/mongolischen Volk. Keiner von ihnen ist ein Nachkomme des alten Israel.Würde dies nun also die Juden nur einen Schritt oder eine Stufe über den Affen stellen?

Weiterhin sind da die Schwarzen, die, nach dem großen Gelehrten Maimonides, wie „stumme Tiere“ sind.
Es scheint so, als ob Rabbi Maimonides eine kleine Übungsstunde in „Rassenverständnis“ nötig hätte, oder?
Ich wundere mich darüber, warum die Juden heute einen solch rassistischen Fanatiker wie Maimonides so hoch achten? Könnte es sein, weil sie vielleicht ebensolche Rassisten sind? Als Khasaren (Krypto-Türken), die diese Identität verbergen, sind sie da nicht ebenso „selbsthassend?“ -


 

Anhang I

Art. 2. Was die Christen nach der Lehre des Talmud sind.
Im vorhergehenden Kapitel haben wir gesehen, was die Juden von dem Urheber des Christentums halten und wie sie seinen Namen verunglimpfen. Es wird daher niemand erwarten, dass sie von denen, „die Jesus von Nazareth nachirren“, besser denken. In der Tat kann nichts Schmähliches gedacht werden, was sie nicht von den Christen aussagen. Sie sagen, die Christen seien Götzendiener, die schlechtesten Menschen, viel schlechter als die Türken; Mörder, Hurenkinder; unreine Tiere, befleckend wie Kot, unwert, Menschen genannt zu werden. Bestien in Menschengestalt, wahre Bestien, Ochsen, Esel, Schweine, Hunde, schlechter als Hunde; sie pflanzen sich nach Art der Tiere fort; sie seien teuflischen Ursprungs, ihre Seele komme vom Teufel, und kehre nach dem Tode zurück zum Teufel in die Hölle, der Leichnam eines Christen unterscheide sich nicht vom Aase eines verreckten Viehes...

Sie sind nicht Menschen, sondern Tieren gleich. Kerituth 6 b p. 78: »Es ist die Lehre der Rabbiner, wer das Salböl über ein Tier gießt, über Gojim oder über Tote, ist frei (von Strafe). Was das Tier betrifft, so ist es wahr, denn es ist kein Mensch. Aber wie kann derjenige, welcher einen Goj salbt, freigesprochen werden, da doch dieser auch ein Mensch ist? Keineswegs, denn es steht geschrieben (Ezechiel 34,31): „Ihr seid meine Herde, die Herde meiner Weide“, seid Menschen. Ihr seid Menschen, die Gojim werden nicht Menschen genannt.«

Sie sind nur der Gestalt nach von den Tieren unterschieden. Midrasch Talpioth f. 225 d (Warschauer Ausgabe 1875): »Gott schuf sie in Form des Menschen zur Ehre Israels. Denn die Akum (ein Tarnname für Christen) sind aus keinem anderen Grunde erschaffen, als um ihnen (den Juden) Tag und Nacht zu dienen und es kann ihnen keine Ruhe gegeben werden in diesem Dienste. Es geziemte sich nicht für den Sohn des Königs (den Israeliten), dass ihm Tiere in ihrer eigenen Gestalt dienen, sondern Tiere in Menschengestalt.«
Hierauf bezieht sieh auch 0rach chajim 576, 3: » Wenn die Seuche (Aussatz) unter Schweinen herrscht, so soll man trauern, weil deren Eingeweide den Eingeweiden des Menschen ähnlich sind, umso mehr, wenn die Pest unter den Akum wütet.«

Sie sind Tiere: Sohar II, 64 b: »Die götzendienerischen Völker, welche Ochs und Esel genannt werden, wie geschrieben steht: ich hatte Ochs und Esel...«

Auch der Prager Machsor 39 a bezeichnet die Christen als „Esel“ (Chamorim). Diese Bezeichnung findet Dr. Lippe durchaus nicht beleidigend; denn der orientalische Esel ist durchaus nicht das Sinnbild der Dummheit; auch die kananäischen Sklavinen wurden Eselinen genannt (Ketuboth 111 a) und doch sei ihnen das Himmelreich versprochen schon deshalb, weil sie im Lande Israel wohnten und wer unter Juden wohnt, gewöhnt sich an eine moralische Lebensweise! R. Edels zu Makoth 23 a: „Esel ist die Bezeichnung der Akum.“ Der Prager Machsor sagt f. 65 a (Es wird um die Ausrottung der vier Tiere gebeten: des Bären, des Leoparden, des Löwen und des Schweines). Der Bär bedeutet Persien, der Leopard Griechenland, der Löwe Babylon, das Schwein aber Edom oder die „Christen“ (Pawlikowski 1. c. p. 159).

Schlechter als das Vieh: R. Schalomo Jarchi (auch Raschi genannt), der berühmteste Kommentator der Juden, sagt in der Erklärung des mosaischen Gesetzes: Deut.14,21 (wodurch verboten ist, das Fleisch gefallener Tiere zu essen, dem Fremdlinge [nokri] könne man es geben oder ihm verkaufen oder nach Exod.22,50 den Hunden vorwerfen) zu den Worten: „Den Hunden sollt ihr es vorwerfen“: »Denn er ist selbst wie ein Hund. Ob aber darunter ein Hund im wahren Sinne des Wortes zu verstehen sei? Keineswegs: denn der Text spricht vom Fleische gefallener Tiere: „oder verkaufe es dem Fremdlinge“, um wie viel mehr ist dies der Fall beim Fleische zerrissener (von wilden Tieren zerrissener) Tiere, von dem man allen Nutzen ziehen kann. Wenn es sich so verhält, warum sagt die Schrift: (du sollst es) den Hunden (vorwerfen)? Um dich zu lehren, „dass der Hund höher zu achten ist als er“.«

Dem Talmud sind die Christen Hunde: „Kelafim“ (Megilla 7, 2 zu 2.Mos.12,16: Die heiligen Feste sind für Israel, nicht für Fremde, nicht für Hunde, und R. Nachmann: für euch, nicht für die Gojim, für euch, nicht für die Hunde sind die Feste; ebenso Raschi zu 2.Mos.12,16 in der Venediger Ausgabe; in der Amsterdamer ist: „nicht für die Hunde“ ausgelassen. Ja, die Christen sind ihm weniger als Hunde. Daher darf der Jude beim Kochen der Sabbathspeisen auch etwas für die Hunde zulegen, denn er ist verpflichtet, auch die Hunde leben zu lassen; für einen Christen (Akum) darf er aber keine Speise zulegen: Orach ch. 512, 3. Warum? Weil der Jude nicht verpflichtet ist, den Akum leben zu lassen oder weil der Hund besser ist als ein Akum? Auch Pferde: Sussim, werden die Akum genannt; Tiere des Rohres: Chajoth Kanel; reissende Tiere: Periz hachajoth; Spinnen: Semamith; Bock: Seir; Otterschlange etc. Die jüdische Zeitschrift „Jeschurun“ gibt zu, dass in Megilla 7 a die Heiden als „Hunde“ bezeichnet werden; darunter seien aber Heiden und nicht Christen zu verstehen. Kopp-Bloch wollen darunter die Kuthäer, Samaritaner verstehen. Bloch entschuldigt dergleichen talmudische Ausdrücke damit, dass auch Jesus bei Matth.35,26 die Kananiterin mit Hund bezeichnet habe. Das ist aber fürs erste nicht genau, denn der Herr gebraucht das Diminutivum „Hündlein“ und es ist klar, dass dies nur eine Anspielung auf die Sprechweise der Pharisäer war, die in den Talmud überging. Noch weniger kann der Vergleich des rückfälligen Sünders mit einem Hunde, der zu dem Gespieenen zurückkehrt, oder die Phrase: „werfet das Heilige nicht den Schweinen vor“, als Rechtfertigung des Talmud, gelten; denn, dass letzteres nur bildlich gesprochen ist, wird wohl niemand leugnen. (Alle Zitate aus der Dokumentation „Das Christentum im Talmud der Juden“)


 

Anhang II

Passagen aus dem Babylonischen Talmud veranschaulichen sehr deutlich den extremen Rassismus der Juden, wie er während und nach der Zeit des Neuen Testaments bestanden hat...

Die doppeldeutige Sprache des Talmud
Indem ich die talmudischen Grundsätze gegen Nichtjuden beleuchte, möchte ich natürlich keineswegs alle Juden anklagen, dass sie diesen Grundsätzen heute folgen, denn sie tun es tatsächlich nicht. Eher soll dadurch deutlich gemacht werden,
welches das beherrschende Thema der jüdischen Haltung gegenüber Nichtjuden war seit der Zeit der Pharisäer – eine Tradition und Denkart, welche einfach nicht so ohne weiteres geändert werden kann durch die Erklärungen einiger modernistischer oder angesehener Juden.

Tatsache ist auf jeden Fall, dass der Artikel über „Nichtjuden“ in der JÜDISCHEN ENZYKLOPÄDIE (1901-1905) eine Reihe Aussagen prominenter Juden während der vergangenen tausend Jahre aufzählt, welche erklären, dass jüdischer Hass auf Nichtjuden während der Zeit des Talmud nur in einer früheren Ära maßgeblich gewesen sei und heute keinerlei Einfluss mehr habe innerhalb des Judentums. Jedoch, wenn man berücksichtigt, dass der Nichtjuden-Hass einer von drei oder vier beherrschenden Themen des Talmud darstellt, dann ist eine solche Behauptung nur schwer zu schlucken! Nehmen wir als Beispiel einige der Autoritäten, die in obigem Artikel zitiert werden – der große Maimonides und Joseph Caro, der ehrenwerte Talmud-Jurist. Beide geben honigsüße Erklärungen ab von Liebe und Großzügigkeit gegenüber den Nichtjuden. Wenn wir jedoch die dogmatischen Werke dieser Männer lesen, die eigentlich nur als Lektüre für Juden gedacht sind, entdecken wir eine radikal gegensätzliche Einstellung! In beiden Fällen enthalten der „Hilkoth Akum“ von Maimonides und der von Caro zusammengestellte „Schulchan Aruch“ massive Beschimpfungen gegen Nichtjuden, dass dagegen selbst der Talmud vergleichsweise harmlos erscheint!...

Simon ben Yohai, der berühmte Rabbi, der am Anfang des 2. Jahrhunderts n.Chr. lebte, rief aus: „Selbst die Besten der Nichtjuden sollten getötet werden“ (A.Z.26b, Tosephoth, Pranaitis, S.82).

Um der Gerechtigkeit willen gegenüber der modernen jüdischen Einstellung möchte ich jedoch auch aus der JÜDISCHEN ENZYKLOPÄDIE zitieren:

Simeon ben Yohai ist der hervorragende Lehrer gegen die Nichtjuden. In einer Sammlung von dreien seiner Aussprüche... findet sich auch dieser, der oft von Antisemiten zitiert wird: „Tob shebe – gojim harog“ („Die Besten der Nichtjuden verdienen getötet zu werden.“) Diese Äußerung ist von Juden als die übertriebene Antipathie eines Fanatikers empfunden worden, dessen Lebenserfahrungen eine Erklärung für seine Feindseligkeit geben mögen: von daher ist die Lesart in den verschiedenen Fassungen geändert worden: „(Selbst) die Besten unter den Ägyptern“ sollten im allgemeinen ausgewechselt werden.

Nun, wenn wir nicht von anderen Erwähnungen im Talmud und der Kabbalah wüssten, in welchen die Liquidation der Nichtjuden gefordert wird, und wenn wir die Tötung von Ägyptern als weniger bedeutungsvoll abtun könnten, dann ließe sich obiges Zitat vielleicht anders deuten. Doch haarspalterische Formulierungen können nicht die Tatsache von des Talmud gefährlichem Hass gegen Nichtjuden beseitigen. Dem Mord an Nichtjuden wird vom Talmud zugestimmt, weil Nichtjuden Götzendiener sind, genau wie im AT. Wie Josua befohlen wurde die Kanaaniter zu töten, so argumentierten die Rabbis, so bleiben die Juden moralisch verpflichtet, Gottes Welt zu reinigen durch die Tötung der Nichtjuden.

Schlussendlich ergeben sich folgende Fragen: Welche praktischen Auswirkungen hatte der pharisäische Hass gegen Nichtjuden auf die jüdische Nation? Tatsache ist, dass Juden stets Gegenstand sich wiederholender Verfolgungen gewesen sind, sogar im Exil durch die Geschichte hindurch. Besteht die Möglichkeit, dass die breite Zustimmung von täuschen, lügen, stehlen und sogar morden, die die Rabbis dem jüdischen Volk gegeben haben, etwas zu tun hatte mit dem Drang der nichtjüdischen Nationen, sie regelmäßig aus ihren Grenzen zu vertreiben?

Talmud: Einladung zu Antisemitismus
Obwohl niemand mit nur etwas Menschlichkeit, ganz zu schweigen vom Christentum, nicht anders als Mitgefühl haben kann für die tiefen Leiden der Juden durch die Jahrhunderte, man gleichzeitig aber auch um die Heftigkeit und Regelmäßikeit von Bewegungen in jedem Jahrhundert weiß, die Juden auszutreiben und sogar zu vernichten – eine Geschichte, die keine andere Rasse beanspruchen kann -, kann man eigentlich nicht anders als anzunehmen, dass die Juden die Nichtjuden scheinbar falsch und immer gleich behandelt haben in jedem Zeitalter. Denn wenn es Toleranz für die Juden gab, kam sie nicht aufgrund öffentlicher Forderung, sondern stets durch Erlass von den höchsten Ebenen der Regierung. Und ausnahmslos ist es so, dass sich „antisemitische“ Bewegungen vom einfachen Mann her erhoben haben, der mit den Juden auf unterster Ebene zusammenleben musste.- (Aus „Von Babylon zum falschen Israel“)


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