VORBEMERKUNG

Das Kriegs- und Völkermordverbrechen der Zerstörung Dresdens vom Februar 1945 ist wie der Vertreibungsvölkermord an den Deutschen aus den bis heute besetzten Ostgebieten unseres Deutschen Reiches ein erschütterndes Symbol für den Holocaust am Deutschen Volk. Der von langer Hand geplant gegen das Deutsche Reich und Volk entfesselte Vernichtungskrieg hörte 1945 nicht auf, sondern er wird seither und zuletzt verstärkt mit anderen Mitteln fortgeführt.

Am 11. Februar 2017 fand in Dresden das von Gerhard Ittner angemeldete Gedenken an diesen Holocaust am Deutschen Volk im allgemeinen und das Völkermordverbrechen von Dresden im besonderen statt. Es wurde dabei der Bezug zu den Bestrebungen zur Abschaffung Deutschlands und des Deutschen Volkes heute hergestellt. Redner waren die Dissidenten und Regimekritiker Alfred Schaefer, Bernhard Schaub, Sylvia Stolz, Henry Hafenmayer, Dagmar Brenne, Reza Begi, Valentin Heciak, Valerij Killer und Hartmut Wostupatsch.

Im folgenden der Wortlaut der zu diesem Anlaß in Dresden verlesenen Grußworte von GERARD MENUHIN und Dr. FREDRICK TÖBEN. Beides furchtlose Kämpfer der Wahrhaftigkeit gegen eine Mafia der Einschüchterung und der Willkür des Machtmißbrauchs, welche ihre Interessen unter Einsatz des Terrors einer immer noch schlimmer werdenden Meinungsverfolgung gegen Dissidenten und Regimekritiker aufrechtzuerhalten versucht. Aber das wird am Ende vergeblich sein - denn mit Meinungsverboten und Meinungsverfolgung ließ sich noch niemals in der Geschichte das auf Dauer aufrechterhalten, was schon allein deshalb den dringenden Verdacht erweckt, keine Wahrheit zu sein, da es zu seinem Bestand der Meinungsverbote und der Meinungsverfolgung bedarf und nicht ohne diese allerschäbigsten Methoden einer Diktatur auskommt, sich nicht den Bedingungen der Meinungsfreiheit und der offenen Diskussion sowie des kritischen Angezweifeltwerdens zu stellen wagt. Dies wohl im Wissen darum, diesen Bedingungen nicht standhalten zu können. Doch was mit dem Verbrechen der Meinungsverfolgung beginnt, wird mit dem Untergang der sich dieser schändlichen Methode bedienenden Regime enden!

Was für ein Unterschied zu den Aufrechten und Unbeugsamen, zu den wirklichen Menschen mit Zivilcourage, welche im Kampf für Wahrheit und Wahrhaftigkeit lieber Verfolgung und Gefängnis auf sich nehmen, als sich von einer Diktatur das Recht auf freie Meinungsäußerung nehmen zu lassen und das Recht, das als zweifelhaft und unglaubwürdig zu bezeichnen, was sie nun einmal für zweifelhaft und unglaubwürdig halten. Denn der, welcher unter Zwangsglaubensverordnung durch eine Diktatur das nicht offen als unwahr bezeichnen darf, was er aus innerster Überzeugung für unwahr hält, er wird nur umso überzeugter darin, daß es sich dabei eben gerade deshalb um eine Unwahrheit handeln muß.

Wenn es eine Lehre aus der Geschichte gibt, so ist es diese: Ein Regime, das keine Meinungsfreiheit Andersdenkender aushält und das Menschen wegen ihm mißliebiger Meinungsäußerungen wie Schwerverbrecher verfolgt, das lügt und betrügt schon allein dadurch und ist dem Untergang geweiht - dann, wenn die Menschen sich nicht mehr bevormunden lassen und die Wahrhaftigkeit des freien Wortes den Terror der Zensur durchbricht!

Und schon immer, ohne Ausnahme, wurden die Täter der Meinungsverfolgung - der Verfolgung der geäußerten Ansichten anderer Menschen(!) - später als der übelste Abschaum und die verabscheuungswürdigsten Kreaturen des Menschengeschlechts betrachtet. Deren Opfer aber als Märtyrer und Vorbilder verehrt. Noch nie in der Geschichte war es der Fall, daß das Verbrechen der Meinungsverfolgung nach dem Zusammenbruch der betreffenden Regime gerechtfertigt und deren Opfer verdammt wurden. Auch nach dem Zusammenbruch der BRD wird das nicht anders sein. Im Gegenteil, dann werden die heutigen Kämpfer der Wahrhaftigkeit, die Kämpfer für das Recht auf freie Rede in Wort und Schrift im gleichen Maße geehrt und geadelt werden, wie sie heute unter dem Verbrechen und den Verbrechern der Meinungsverfolgung zu leiden haben.   

Gerhard Ittner
 
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GRUSSWORT VON GERARD MENUHIN  

Es ist eine Ehre für mich, hier und heute in Form eines Grußwortes etwas sagen zu dürfen. Hier in Dresden, einem erschütternden Symbol der Kriegsverbrechen gegen Deutschland und das Deutsche Volk.

Es scheint dem System der Umerziehung und seiner Lügenpresse ungemein wichtig zu sein, die Zahl der Toten von Dresden auf 24.000 herunterzuspielen. Dies, obwohl Adenauer gesagt hatte: „Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.02.1945 forderte allein etwa 250.000 Tote.“

Und die Stadt Dresden führte vor dem Herunterlügen der Opferzahl in einem Schreiben aus: „Gesicherten Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote geborgen, überwiegend Frauen und Kinder. Davon konnten nur etwa 30% identifiziert werden. Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein …“

Aber es geht mir jetzt nicht darum, über Einzelheiten dieses wahrhaftig unleugbaren Holocaust zu sprechen, sondern ich möchte einige Gedanken über die tieferen Zusammenhänge des Geschehens und über unsere Zukunft äußern.

Der Bürger darf nicht erwarten, dass er durch die Politik wahrheitsgemäß unterrichtet, hilfreich beraten und gerettet wird. Er muß selber Lösungen finden und sich um die Wahrheit bemühen. Um passende Lösungen zu finden, muß er sich eine fundamentale Frage stellen. Und hier geht es nicht um politische Zugehörigkeiten wie Links oder Rechts – das sind künstliche Begriffe –, sondern hier geht es um zwei einander entgegenstehende elementare Prinzipien: Man muß sich entweder für die Lüge oder für die Wahrheit entscheiden!

Die Politik, die Medien, das ganze gesteuerte System, sie haben längst entschieden, wofür sie stehen. Nun muß der einzelne Bürger dieselbe Entscheidung für sich treffen. Nur dieser selber kann über sich wissen, wo er steht und stehen will.

Derjenige, der sich vielleicht aus Gründen finanziellen Vorteils für die Lüge entscheidet, hat bestimmt einen einfacheren Weg gewählt. Indem er den Kopf in den Sand steckt, muß er sich um nichts kümmern. Die Änderungen, die gegenwärtig immer schneller geschehen: der sogenannte Terrorismus, die Masseneinwanderung, die Arbeitslosigkeit, die sinkenden Renten, die Auslandseinsätze der schrumpfenden Bundeswehr, die überforderte Polizei usw. – all das geht an ihm vorbei. Doch irgendwann wird er selbst betroffen sein - sei es seine Kündigung oder ein Überfall an der Bushaltestelle. Bis dahin aber macht er es sich in seinem Kokon der Unwissenheit bequem. Er hat die Tür zum Lernen zugemacht.
 
Derjenige, der sich für die Wahrheit entscheidet, hat hingegen einen steinigen Weg gewählt. Zwar wurde er erzogen, die Wahrheit zu respektieren, aber dabei ging es meistens um Kleinigkeiten und nicht um den Sinn seines Lebens und um die Zukunft seines Volkes. Um wissentlich die Wahrheit zu unterstützen, muß der Mensch die häßliche Fratze der Lüge in allen Bereichen erkennen und bekämpfen. Er muß verantwortungsvoll agieren. Das heißt, ständig mutig aber bescheiden zu sein, verankert zu sein in seiner inneren Sicherheit, stets für die Sache zu ringen und nicht für sich. Es heißt, den richtigen Weg zu gehen und dabei das Zweifeln nicht zu verlernen hinsichtlich der Dinge, die zweifelhaft sind, ohne aber dabei an sich selber zu verzweifeln. Und um nicht an sich selber zu verzweifeln, ist es für jeden einzelnen wichtig, kritisch zu hinterfragen, ob er alles, was wahrhaftig in seinem Land historisch vorgekommen ist, richtig verstanden hat oder ob er nur das übernimmt, wie es die "offizielle Version" darstellt. 
 
Den Weg der Wahrheit zu gehen, heißt, alles zu hinterfragen. Es bedeutet, sich nie mit der ersten einfachen Antwort zu begnügen. Dadurch wird die Tür zum Lernen und zum Erkennen geöffnet.
 
Was aber heißt lernen? Es heißt vor allem auch zu erkennen, wenn man sich irrt. Am meisten lernt man, wenn man ruhig liest oder schweigend zuhört; am wenigsten lernt man, wenn man sich in das lärmende Gerangel der Internetkommentare einläßt. Hier verschwendet man nur Zeit unter belanglosen Menschen, die nichts wissen, aber darauf bestehen, ihr Nichtwissen mit anderen zu teilen und dieses zu verteidigen, ja, es ihnen regelrecht aufzudrängen. Es ist ein Kampf des Geschreis unter Tauben, aber solchen Tauben, die hören könnten, aber die nicht hören wollen. Es ist ähnlich wie das blödsinnige Geschrei der Antifa, das nicht nur darauf abzielt, den Gegner niederzubrüllen, sondern das den Schreihälsen vor allem auch dazu dient, durch ihr käufliches Geschrei und Randalieren nicht selber denken zu müssen.

Wir müssen keine „Rassisten“ sein, um den uralten Feind der Wahrheit als ewigen Lügner zu erkennen und entgegenzutreten. Steinalt ist dieser Begriff. Jesus Christus sagte es selbst. Ja, freilich, selbstverständlich ist es den Lügnern in einer Lebensumwelt der Wahrheit unbequem. Deshalb versuchen sie ihre Welt der Lügen aufrechtzuerhalten und mit immer weiteren Lügen auszubauen. Es ist eine „post-faktische Welt“, die versucht, allen Menschen die Lüge aufzuzwingen, um das Licht der Wahrheit für immer zum Erlöschen zu bringen.

Dieses Erschaffen einer Welt der Lüge gegen die Wahrheit geht einher mit der Destabilisierung von Ländern, die Regierungen haben, welche der Welt der Lüge mißliebig sind. Es geht einher mit dem Ansichreißen der Bodenschätze dieser Länder. Es geht einher mit dem Aufhetzen der Religionen gegeneinander. Es geht einher mit dem Zersetzen unserer Tradition, unseres Bildungswesens, unserer Sprache. Es geht einher mit der Zersetzung von allem, was unsere Kultur ausmacht. Sie wird zersetzt und ersetzt durch einen überall gleichen Einheitsbrei des Billigen, der Unkultur – auf der ganzen Welt dasselbe, ohne Unterschied und ohne eigenen Charakter: oberflächlich, leer, gesichtslos und vor allem seelenlos. Denn die Welt der Lüge ist eine Welt ohne Seele. Es ist eine Welt, in der die Unsicherheit uneingeschränkt herrscht.
 
Ich plädiere also für die Wahrheit. Wenn einer die Wahrheit sagt, dann muß er sich an nichts erinnern, sagte Mark Twain.

Stellen wir uns ein Gebäude vor: einen Stein auf Stein von Handwerkern gebauten Turm, mit einem starken Fundament. Das soll unsere gesellschaftliche Struktur sein. Darin kann man vertrauenswürdige Geschäfte machen und glaubwürdige Versprechen tauschen. Im Gegensatz zu der schlampig errichteten Bruchbude, die ständig das Flicken braucht, um nicht in sich zusammenzufallen. So soll auch unser Leben keine Aneinanderreihung von Schachereien und Machenschaften sein, sondern eine Harmonie von gut erwogenen Entscheidungen, bei denen keiner übervorteilt wird und keiner sich ausgenutzt fühlen muß.

Wie sind diese Gedanken im Wahljahr 2017 zu gebrauchen? Die derzeitige Kanzlerin ist mit den Kanzlern der Weimarer Republik zu vergleichen. Wie jene damals, so arbeitet diese armselige Herrin auch heute für den Feind, für die Welt der Lüge und der Lügner, für die Erfinder des Versailler „Friedensvertrags“.
Keine Regierung, keine Koalition der Parteien der BRD hat dem Deutschen Volk Lösungen anzubieten. - Ich sage absichtlich nicht "Lösungen für Deutschland", da ein solches Land heute in der Zeit der aufgelösten Grenzen und der invasionsartigen Wanderbewegungen Volksfremder offensichtlich nicht mehr existiert.

Per Wahlentscheid abzustimmen über mehr oder minder lügnerischen Parteien, bringt nichts. Keine angeblich demokratische politische parlamentarische Partei wird Antworten finden, oder finden wollen. Antworten, die dem Volk zusagen und seinen Interessen dienen. Kurz gesagt: dadurch, daß die Regierung die im Grundgesetz geschriebenen Regeln nicht mehr befolgt, hat sich die Regierung selbst zum Gesetzlosen ernannt. Die Regierung ignoriert das Deutsche Volk und dessen Interessen. Sie hat ihm den Rücken gekehrt. Also muß das Deutsche Volk der Regierung ebenfalls den Rücken kehren.
 
Das Verräterische liegt im Wort "Regierung". Genau wie sich jeder einzelne zwischen der Lüge und der Wahrheit entscheiden muß, sind die Begriffe "Volk" und "Regierung" voneinander abzugrenzen. Kein verantwortungsvolles Volk braucht von einer Regierung beherrscht zu werden. Es mag eine Verwaltung brauchen, aber keine selbstherrliche, eigennützige und, wie es heute der Fall ist, volksfremden Interessen verpflichtete Regierung als Fremdherrschaft.

Schon vor der Erfindung der EU sind Regierungen immer untereinander verbandelt und bei Bedarf gegen ihre eigenen Völker ausgerichtet gewesen. Doch noch nie war die Volksfeindschaft der Regierenden so ausgeprägt und so deutlich wie heute.

Je mehr sich die Menschen gegeneinander ausspielen lassen, desto besser gelingt es der Regierung, sie zu verunsichern und zu manipulieren. Deutsche, laßt Euch also nicht gegeneinander ausspielen. Seid ein Volk – ein Deutsches Volk!

Wenn es eine Rettung gibt, dann muß sie vom Volke selber kommen. Sie muß kommen von vertrauenswürdigen Menschen aus dem Volk. Menschen, die sich nicht wie die heutigen Politiker gegen das eigene Volk richten, sondern die das eigene Volk und seine Interessen über alles stellen. Menschen, die bei allen Unterschieden in den Meinungen und Ansichten dem Fundament einer echten, einer wahrhaft deutschen Kultur treu bleiben.

Diese Menschen der Wahrheit und Wahrhaftigkeit müssen eine Bewegung ins Leben rufen, die nicht von Lügnern unterwandert werden kann. Eine Bewegung, welche auf alle Deutschen abzielt, auf das ganze Deutsche Volk. Eine Bewegung, die alle Deutschen vereinen kann. In der Welt der Wahrheit geht es nicht um eine Politik, die nur ein Zirkus der Pfründe- und Pensionsbeschaffung für eine Clique weitab vom Volke ist und die deshalb zur Welt der Lüge gehört. Nein, in der Welt der Wahrheit und der Wahrhaftigkeit geht es um das Überleben eines Volkes mit einer zweitausendjährigen Geschichte - es geht um das Überleben des Deutschen Volkes.

Deshalb, wenn Ihr heute hier der Toten des Völkermordverbrechens, des Holocausts von Dresden gedenkt, dann gebt diesen Toten ein Versprechen. Gebt ihnen das Versprechen, daß ihr niemals zulassen werdet, daß das Deutsche Volk jetzt kaputtgemacht werden soll von der Welt der Lüge; daß es kaputtgemacht und ausgelöscht werden soll durch einen Überfremdungskrieg und kaputtgemacht und abgeschafft durch eine kriminelle Politik des Volksverrats.

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GRUSSWORT VON DR. FREDRICK TÖBEN

Liebe Landsleute,

Wie gerne würde ich heute mit Euch unserer deutschen Opfer in Dresden und zugleich aller deutschen Opfern gedenken, aber mein Haftbefehl wegen sogenannter Holocaustleugnung würde sofort wieder aktiviert, sollte ich europäischen Boden betreten.

Mir scheint jedoch die Zeit rückt näher, daß wir Deutsche das jahrzehntelang aufgezwungene Joch der Vorwürfe ewiger Schuld abwerfen werden und wir uns dem unterdrückten Schmerz der Trauer um unsere Eltern und Großeltern bewußt werden und sie nicht mehr verneinen. Somit erkennen und ehren wir das schreckliche Opfer unserer verstorbenen, unserer ermordeten Landsleute.

Fredrick Töben
Australien

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Es gibt kein schlimmeres Justizverbrechen als das Verbrechen, Menschen dafür zu verfolgen, weil sie Meinungen vertreten, die einem herrschenden Regime nicht passen und welche insbesondere den finanziellen und politischen Interessen jener nicht passen, welche dieses Regime beherrschen. Und noch nie in der Geschichte gab es auf deutschem Boden eine derart jede Verhältnismäßigkeit verloren habende und derart vom rasenden Haß auf den Andersdenkenden geprägte Meinungsverfolgung wie heute in der BRD.


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