Gleichzeitig mit den ersten Strukturen, die wir als Anfang des biologischen Lebens bezeichnen können, entwickelten sich Strategien und eine anpassungsfähige Vielfalt von Techniken des Selbstschutzes der ersten Organismen, die Informationen speichern konnten. Die Zelle war mit einer Hülle geschützt worden. Mit der laufenden Evolution entwickelten sich weitere passive und aktive Abwehrmechanismen – Immunsysteme, beispielsweise.

Ohne das System des Selbstschutzes, und der Verteidigung gegen Angriffe welcher Art auch immer von aussen hätte die Evolution wahrscheinlich gar nicht stattfinden können, d.h. Jede Art von ursprünglichen Organismen wären alsbald auch wieder verschwunden und hätten sich jeden falls nicht vermehren können.

Jedem Individuum, vom kleinsten bis zum grössten sind seine Reflexe, die Selbstverteidigungsstrategien und – Techniken angeboren. Der Mensch hat diese Möglichkeiten im Sinne von Machtdemonstrationen und aggressivem Eroberungs-Verhalten mit seinen technischen Möglichkeiten bereits ad absurdum geführt. Aber es gibt auch da Grenzen. Die Geschichte hat sie uns schon mehrfach aufgezeigt.
Eine emanzipierte, aufgeklärte Gesellschaft, wo der einzelne sich nicht mehr täglich mit der eigenen Waffe zur Wehr setzen muss, hat für diese Aufgaben sichere Strukturen geschaffen, die unsere Regeln und Gesetze, damit den einzelnen aber eben auch diese ganze, in einem Land einigermassen homogene, zivilisierte Gesellschaft nachhaltig schützen. Diese Strukturen müssen so stark und deutlich aufgebaut sein, dass sie damit eine hohe präventive Wirkung erzielen. Prävention ist auch auf jeden Fall billiger als einmal alle 50 Jahre mit dem „worst case“ fertig werden zu müssen.

Die Kantone nehmen dabei ihre Verantwortung gegenüber dem eigenen Staat und den Einwohnern ernst. Die meisten, vermutlich alle – verfügen über sehr gute (Ausrüstung und Ausbildung) Polizeikorps, nebst den weiteren Sicherheitselementen.

Der Eidgenossenschaft, dem Bund kann man nur noch ein Versagerzeugnis ausstellen. Die Armee ist nur noch eine Alibitruppe, weil der Auftrag doch immer noch in unserer Verfassung steht und vom Volk in den letzten Jahrzehnten mehrmals deutlich bestätigt worden ist (Armeeabschaffung – nein – Wehrpflicht – ja).

Bundesrat und Bundesversammlung zeigen zunehmend hemmungslos ihre Missachtung der Bundesverfassung als oberste Strategie unseres Nationalstaates.
Die Verluderung und Zersetzung der verfassungsmässigen Verteidigungsbereitschaft, also der Armee ist dabei wohl das kapitalste Verbrechen gegen unser Völkerrecht. Wir sind nämlich noch immer ein Volk, wenn auch gezielt gefördert längst nicht mehr mit der zivilisierten und direkt-demokratischen Homogenität, die der Classe Politique noch den notwendigen Respekt abringen könnte.

Die Schutzmechanismen wären noch da! Eben in unserer Bundesverfassung. Der Souverän hat in kluger Voraussicht die Kontrolle über die Landesstrategien und den Rechtsstaat nicht einem Verfassungsgericht übertragen, dessen Unabhängigkeit und Verantwortungsbewusstsein genau so schnell zum Unsicherheitsfaktor werden könnte, wie dem Bundesgericht selbst. Der Souverän hat dafür ein grösseres Gremium gewählt, nämlich die Bundesversammlung! In Art. 173 der Bundesverfassung steht u.a.:

  • Die Bundesversammlung hat zudem folgende Aufgaben und Befugnisse:

    1. Sie trifft Massnahmen zur Wahrung der äusseren Sicherheit, der Unabhängigkeit und der Neutralität der Schweiz.

    1. Sie trifft Massnahmen zur Durchsetzung des Bundesrechts.

Sie trifft Massnahmen – das ist eine Verpflichtung! Und – Durchsetzung des Bundesrechts – und nicht EU- oder anderer international-sozialistischer, illegaler Verordnungen und Gesetze! Ganz egal woher.
Bilaterale Verträge, vom Bundesrat abgeschlossen, die gegen Bundesrecht verstossen, sind damit ungültig!
Ganz egal, ob es sich um die Altersgrenze von Helikopterpiloten in der Schweiz handelt, oder schwerwiegendere Nötigungen, die ja vor allem von unseren Bundesrätinnen, Sommaruga und Leuthard mit dreister Schamlosigkeit dem Souverän präsentiert werden!

Wann trifft diese von uns gewählte Bundesversammlung endlich die verfassungsmässigen Massnahmen?

Politische Dekadenz und Ethik-Zersetzung sind offenbar auch da bereits weit fortgeschritten.

Die angestrebte Zersetzung ist existenziell. Sie zeigt sich auch in abenteuerlichen Projekten wie beispielsweise dem neuen Energiegesetz.

Bis im Jahr 2035 müssten wir 43% weniger Energie verbrauchen als heute! Das entspricht ungefähr der Einwanderungszahl seit 1966!
Die Einwanderung den Ressourcen und Strukturen anpassen, das geht aber nicht! Die Zusammenhänge werden schnell ersichtlich. Dazu braucht es keine höheren Mathematikfähigkeiten!
Unsere Multikulti-Gesellschaft soll ins Chaos und in die totale Abhängigkeit der EU oder ihrer zentralen Nachfolgermächte geführt werden. Wenn das Netz zusammenbricht, ob als Versorgungskatastrophe oder gesteuert von unseren neuen Führern, gibt es innert knapp 2 Tagen kein teures Benzin mehr, aber auch keine Lebensmittel usw.

Die Chaos-Architektinnen und vor allem ihre ideologischen Sektenvorstände und Mitglieder werden dann plötzlich die Identitäten von hier ansässigen Parallelgesellschaften kennenlernen. Um den Schein zu wahren, schreit man dann nach Brüssel oder Paris oder Berlin um Hilfe. Gewisse Strukturen werden danach von „übergeordneten“ Truppen (schwarze Uniformen – unidentifizierbar) „unter Schutz“ genommen.

Das sind Szenarien, die Voraussetzungen für Bürgerkrieg schaffen. Denn – alle werden sich das nicht gefallen lassen!

Es wird auch einige Kantone geben, die die Agonie der Eidgenossenschaft nicht mitmachen wollen und sich für unabhängig erklären. Sie werden einen Verband gründen, z.B. Schweizerische Interessengemeinschaft Demokratie. Sie werden Tagsatzungen abhalten und so schnell wie möglich mit ausländischen, zuverlässigen Partnern Verhandlungen aufnehmen, um die Sicherstellung von Öl-Lieferungen und anderen notwendigen Einfuhren zu gewährleisten.
Es wird auch eine Segregation zwischen grossen Städten und Kantonen geben. Die Finanzmittel werden nicht mehr fliessen, aber das ist ja für die International-Sozialisten kein Problem, sie funktionieren per Schulden-Wirtschaft. Solange die EU dann noch existiert und Geldscheine drucken kann, werden die Städte noch eine Überlebenschance haben. Aber es wird schwierig.

Selbstverteidigung ist eine Chance, aber auch eine Verpflichtung jedes Menschen, der in der Lage ist, verantwortlich zu denken und zu handeln!

Als ersten, deutlich verständlichen Schritt sollte die Bundesversammlung ein Sondergesetz „BR-EXIT“ erlassen und notfallmässig durchsetzen!

BR = Bundesrat - Exit
(ist dem Souverän egal wohin, ob nach Brüssel oder individuell nach New York oder Paris oder Peking, 2-3 könnten auch da bleiben)

Wir müssen wieder handlungsfähig werden! Wir – die Nation Schweiz!

 

Alexander Steinacher, Thalwil, 17.04.2017


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