Es ist bekannt, dass das Zika-Virus Menschen in Afrika, Süd- und Zentralamerika und in Asien seit mehr als 70 Jahren infiziert, ohne dass Geburtsdefekte verursacht wurden. Aber was ist eigentlich passiert, dass seit etwa Mitte 2015 die Anzahl von Fällen mit Fehlbildungen (Mikrozephalie) geradezu explosionsartig angestiegen ist? Haben Sie in den Mainstream-Medien eine plausible Erklärung dafür bekommen? Ich habe dafür keine Erklärung bekommen. Die Frage wird einfach nicht beantwortet.

Ich möchte Ihnen heute einen Aufsatz zusenden, den Carol Adl am 28.Januar 2015 im Internet gepostet hat. Vergleichbare Informationen gibt es inzwischen auch im deutschen Internet.

Ich möchte, dass Sie diese Informationen haben. Ich denke, es ist wichtig, dass Sie wissen, dass die Medien wohl keine Ahnung haben und völlig unwissend Teil der aktuellen Kampagne zur Desinformation sind. Ich hoffe sehr, dass sich das ändert.

Ich würde mir wünschen, dass Sie diesen Gesundheitsbrief so oft verbreiten wie Sie nur können. Wir alle haben ein Recht auf die Wahrheit. Wir haben aber keine Pflicht die verbreiteten Nebelkerzen zu akzeptieren.

Das Zika-Virus ist seit 70 Jahren bekannt

Ende 2014 gab das brasilianische Gesundheitsministerium die Einführung des TDaP-Impfstoffes (Tetanus-Diphtherie-azellulärer Pertussis) für alle Schwangeren im Land als Teil des laufenden Impfprogrammes bekannt. Die Maßnahme zielte darauf ab, das Wiederaufleben von Pertussis (Keuchhusten) in Brasilien einzudämmen.

Ende 2014 gab das brasilianische Gesundheitsministerium die Einführung des TDaP-Impfstoffes (Tetanus-Diphtherie-azellulärer Pertussis) für alle Schwangeren im Land als Teil des laufenden Impfprogrammes bekannt. Die Maßnahme zielte darauf ab, das Wiederaufleben von Pertussis (Keuchhusten) in Brasilien einzudämmen.

Die brasilianische Regierung rief im Dezember 2015 einen Notstand aus, nachdem festgestellt wurde, dass seit Oktober 2.400 Neugeborene mit zu kleinen Köpfen (Mikrozephalie) und Schädelfehlbildungen geboren wurden, was vermutlich mit Stechmücken in Zusammenhang steht, die mit dem Zika-Virus infiziert waren. Die Anzahl der Neugeborenen, die mit diesen Fehlbildungen geboren wurden, ist seitdem signifikant gestiegen.

Was man noch wissen muss: Es ist seit langer Zeit bekannt, dass das Zika-Virus Menschen in Afrika, Süd- und Zentralamerika und in Asien seit mehr als 70 Jahren infiziert, ohne dass Geburtsdefekte verursacht wurden.

Könnte es hier einen Zusammenhang geben zwischen der Einführung der TDaP-Impfung – die Frauen in Lateinamerika wurden aufgefordert, vor der 22. Schwangerschaftswoche eine TDaP-Impfung zu erhalten – und der Geburt von Neugeborenen mit dieser Fehlbildung, die „Mikrozephalie“ (wörtlich: ‚kleiner Kopf‘) genannt wird?

Die wirklichen Ursachen sind nicht bekannt

.Die brasilianischen Gesundheitsbehörden kennen die Ursache nicht für den Anstieg der Mikrozephalie-Fälle bei den in Brasilien geborenen Babys, aber es wird darüber theoretisiert, dass dies durch ein Virus namens „Zika“ verursacht sein kann, das durch Stechmücken (Aedes aegypti) verbreitet wird – wie beim West-Nil-Virus.

Die Theorie basiert hauptsächlich auf der Tatsache, dass das Zika-Virus bei einem Neugeborenen mit Mikrozephalie gefunden wurde, bei dem nach dem Tod eine Autopsie durchgeführt wurde. Das Virus wurde außerdem im Fruchtwasser von zwei Müttern gefunden, deren Neugeborene erkrankt waren.

Anmerkung: Das Zika-Virus ist kein neues Virus, es ist seit Jahrzehnten bekannt. Es wurde keine Erklärung darüber abgegeben, warum es plötzlich die Ursache für all diese Fälle von Mikrozephalie sein könnte. Niemand stellt sich ernsthaft die Frage: „Welche Veränderung gab es?“

Es gibt keine Theorien über die Möglichkeit, dass die Fälle von Mikrozephalie mit der TDaP-Impfung, die in Brasilien für alle Schwangeren ungefähr 10 Monate zuvor verpflichtend eingeführt wurde, in Zusammenhang stehen könnten. Die Regierung „vermutet“, dass ein Virus die Ursache ist.

Tatsache 1 zum TDap-Impfstoff:

Die Pharmahersteller führten keine Tests bezüglich Sicherheit und Wirksamkeit des TDaP-Impfstoffes bei Schwangeren durch, bevor der Impfstoff in den USA zugelassen wurde, und es gibt kaum Daten über entzündliche oder andere biologische Reaktionen auf den Impfstoff, die eine Schwangerschaft und das Geburtsergebnis beeinträchtigen könnten.

Tatsache 2 zum TDap-Impfstoff:

Gemäß der FDA (Food and Drug Administration = Zulassungsbehörde in den USA) wurden keine ausreichenden Tests beim Menschen durchgeführt, um die Sicherheit bei Schwangeren zu demonstrieren, und es ist nicht bekannt, ob der Impfstoff fetalen Schaden verursachen oder die Fortpflanzungsfähigkeit beeinträchtigen kann. Die Hersteller des TDaP-Impfstoffes sagen, dass Toxizitäts- und Fruchtbarkeitsstudien am Menschen unangemessen sind und warnen, den TDaP-Impfstoff „einer Schwangeren nur dann zu verabreichen, wenn es unbedingt nötig ist“.

Tatsache 3 zum TDap-Impfstoff:

Es gibt Inhaltsstoffe in der Pertussis-Komponente von TDaP-Impfstoffen, die nicht vollständig auf mögliche genotoxische (erbgutschädigende) oder andere unerwünschte Wirkungen auf den menschlichen Fötus im Mutterleib ausgewertet wurden, die die Gesundheit nach der Geburt negativ beeinträchtigen können; hierzu gehören Adjuvantien (Hilfsstoffe) aus Aluminium, quecksilberhaltige Konservierungsstoffe (Thiomersal) und viele weitere bioaktive und möglicherweise toxische Inhaltsstoffe.

Tatsache 4 zum TDap-Impfstoff:

Es gibt ernsthafte Probleme mit veralteten Testverfahren zur Bestimmung der Wirksamkeit und Toxizität von Pertussis-Impfstoffen; einige Wissenschaftler fordern daher das Setzen von Obergrenzen für den spezifischen Toxingehalt bei Impfstoffen mit einer Pertussis-Komponente.

Tatsache 5 zum TDap-Impfstoff:

Es gibt keine Veröffentlichungen zu biologischen Mechanismus-Studien, die den Gesundheitsstatus vor der Impfung bewerten und Veränderungen des Gehirns und der Immunfunktion messen sowie die Unversehrtheit der Chromosomen nach der Impfung von Schwangeren oder deren Babys im Mutterleib.

Tatsache 6 zum TDap-Impfstoff:

Seit der Zulassung von TDaP-Impfstoffen in den USA gab es keine prospektiven, kontrollierten Fallstudien mit gutem Design, die die Gesundheitsergebnisse von großen Frauengruppen vergleichen, wobei eine Gruppe eine TDaP-Impfung während der Schwangerschaft erhält, entweder separat (Einzelkomponenten-Impfstoff) oder gleichzeitig (Mehrfachkomponenten-Impfstoff), im Vergleich zur anderen Gruppe von Frauen, die keine Impfung erhält; es wurden keine ähnlichen Vergleiche bezüglich der Gesundheitsergebnisse der Neugeborenen bei der Geburt oder im ersten Lebensjahr durchgeführt. Die durchgeführten Bewertungen bezüglich Sicherheit und Wirksamkeit sind entweder nicht ausreichend, retrospektiv, vergleichen geimpfte Frauen mit geimpften Frauen oder wurden von Pharmaherstellern oder Offiziellen von Gesundheitsbehörden mit unveröffentlichten Daten durchgeführt.

Tatsache 7 zum TDap-Impfstoff:

Die Zulassung der FDA für TDaP-Impfstoffe umfasst eine einmalige Booster-Einzeldosis gegen Pertussis für Personen ab 10 oder 11 Jahren. Die Empfehlungen der CDC (Center for Disease Control and Prevention = Bundesbehörde des Gesundheitsministeriums der USA), dass Ärzte jeder Schwangeren während der Schwangerschaft eine Impfung mit einem TDaP-Impfstoff verabreichen – ohne Rücksicht darauf, ob die Frau bereits eine Dosis eines TDaP-Impfstoffes erhalten hat – ist eine zulassungsüberschreitende Anwendung des Impfstoffes.

Tatsache 8 zum TDap-Impfstoff:

Schäden und Tod als Folge der Gabe von Impfstoffen mit einer Pertussis-Komponente stellen im Vaccine Injury Compensation Program des Landes (Entschädigungsprogramm für Schäden aufgrund einer Impfung) die höchsten Entschädigungsleistungen dar; Schäden und Tod aufgrund der Gabe eines Grippe-Impfstoffes stehen an zweiter Stelle.

Tatsache 9 zum TDap-Impfstoff:

In einer 2013 veröffentlichten Studie, die Meldungen über akute disseminierte Enzephalomyelitis (ADEM) nach einer Impfung im Vaccine Adverse Events Reporting System (VAERS = Meldesystem in den USA für unerwünschte Wirkungen nach einer Impfung) der USA sowie in einem europäischen Meldesystem für Impfreaktionen bewertete, wurde festgestellt, dass TDaP-Impfstoffe mit einer Pertussis-Komponente zu jenen Impfstoffen gehörte, die am häufigsten mit einer Gehirnentzündung (Enzephalitis) bei Kindern ab der Geburt bis zum Alter von 5 Jahres in Zusammenhang stehen.

Noch mehr Informationen zum Impfstoff

Der TDaP-Impfstoff wird von zwei Pharmafirmen hergestellt: von Sanofi Pasteur in Frankreich und von GlaxoSmithKline (GSK) im Vereinigten Königreich.

Das Produkt von Sanofi Pasteur enthält Aluminiumphosphat, Rückstände von Formaldehyd, Rückstände von Glutaraldehyd, 2-Phenoxyethanol sowie die folgenden Nährmediums und Hilfsstoffe: Stainer-Scholte-Medium, Casaminosäuren, Dimethyl-Beta-Cyclodextrin, Glutaraldehyd, Formaldehyd, Aluminiumphosphat, modifiziertes Mueller-Miller Casaminiosäure-Medium ohne Rinderherzinfusion, Ammoniumsulfat, 2-Phenoxyethanol, Wasser für Injektionszwecke.

Das Produkt von GSK enthält Aluminiumhydroxid, Natriumchlorid, Rückstände von Formaldehyd, Polysorbat 80 (Tween 80) sowie die folgenden Nährmediums und Hilfsstoffe: modifiziertes Latham-Medium aus Rinderkasein, Fenton-Medium mit Rinderextrakt, Formaldehyd, Stainer-Scholte-Flüssigmedium, Glutaraldehyd, Aluminiumhydroxid.

Es ist nicht überraschend, dass die brasilianische Regierung am 15. Januar 2016 ankündigte, Mittel für ein biomedizinisches Forschungszentrum (Butantan Institut in Sao Paulo) für die Entwicklung eines Impfstoffes gegen Zika bereitzustellen. Die Entwicklung eines Impfstoffes dauert ca. 3-5 Jahre.

Erneut gibt es keine Überlegung dahingehend, dass möglicherweise ein Impfstoff gegen ein Problem entwickelt wird, das möglicherweise durch einen Impfstoff VERURSACHT wurde, und dass dieser neue Impfstoff das Problem VERKOMPLIZIEREN kann. Es wird nicht die Möglichkeit in Betracht gezogen, dass die Antwort auf das Problem nicht darin liegt, MEHR zu tun, sondern eher WENIGER (die Gabe von TDaP-Impfstoff an Schwangere einfach STOPPEN).

Die Anzahl von Fällen mit Mikrozephalie in Brasilien ist seit Mitte Januar 2016 auf 3.530 Babys angestiegen. Im gesamten Jahr 2014 gab es weniger als 150 solche Fälle.


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