Eins ist klar: Öl bestimmt unser Leben. Ohne Öl läuft in unserer Gesellschaft nichts, aber auch gar nichts. Wir fahren unsere Autos damit, heizen unsere Häuser, produzieren daraus Plastik und eine Menge anderer nützlicher Dinge. Und es ist teuer – und endlich. Deshalb müssen wir sparsam damit umgehen, das weiss jedes Kind. Denn es geht rapide zur Neige, richtig?

Nun, nicht unbedingt! Die Theorie über die Entstehung von Öl, die uns in der Schule und der Universität vermittelt wird, scheint höchstens die halbe Wahrheit zu sein. Die offizielle Theorie lautet folgendermassen: Erdöl ist das Abbauprodukt von toten Pflanzen und Tieren (Fossilien). Tote Kleinlebewesen wie Plankton und Fische sanken auf den Meeresgrund, wurden von einer Schlammschicht eingeschlossen und von anderen Erdschichten überlagert. Auf diese toten Lebewesen wirkten hoher Druck und hohe Temperaturen, sodass aus ihnen über lange Zeiträume hinweg Erdöl entstand.

Diese Theorie hat allerdings einen Haken: Sie ist noch nie durch Experimente bestätigt worden! Es gibt keine experimentelle Versuchsanordnung, in der Öl aus Plankton, Fischen, Blumen oder anderen organischen Substanzen hergestellt werden kann! Wer sich intensiv mit der heutzutage gängigen Erklärung der Entstehung von Öl durch die Verwesung von Fossilien auseinandersetzt, der wird feststellen, dass diese Theorie schon über 250 Jahre alt ist. 1757 behauptete der russische Geowissenschaftler Mikhailo Lomonossov als Erster, dass Erdöl ein «fossiler Treibstoff» sei. Obwohl Lomonossovs Annahme auf den dürftigen wissenschaftlichen Kenntnissen seiner Zeit basierte und bis heute nicht bewiesen werden konnte, hält die Wissenschaftswelt dogmatisch an der Fossilien-Theorie fest.

Da Erdöl durch tote Organismen entstanden sei, folgert die Wissenschaft, müsse es in der Zukunft zwangsweise zur Neige gehen. Denn die Umwandlung von Biomasse zu Erdöl nimmt laut der offiziellen Theorie Millionen von Jahre in Anspruch. Sobald das Erdöl einmal zu Ende gefördert sei, würde es wieder Millionen Jahre dauern, bis sich die toten Lebewesen auf dem Meeresgrund erneut in Erdöl verwandeln. Damit sei es nur eine Frage der Zeit, bis das Erdöl auf jedem denkbaren Fleck der Erde verschwunden sei. Lediglich der Zeitpunkt des Erdöl-Endes sei schwer festzustellen.

Dass es bei diesen Behauptungen nicht mit rechten Dingen zugeht, zeigen u.a. folgende Fakten:

  • Erdölquellen, die schon seit den Siebziger-Jahren erschöpft sein müssten, füllen sich wieder von selbst auf. Eine Entstehung von fossilem Erdöl, welche nur einmal vor Millionen Jahren stattfand, kann dieses Phänomen nicht erklären.
  • Die Menge an gefördertem Öl in den letzten 100 Jahren übersteigt die Menge an Öl, welches durch Biomasse hätte entstehen können.
  • Wenn man sich die grossen Erdölvorkommen auf der Welt anschaut, dann fällt auf, dass diese dort vorkommen, wo Erdplatten zusammenstossen oder sich verschieben.

Die abiotische Öltheorie

Eine alternative Erklärung für die Entstehung von Erdöl liefern Wissenschaftler, die trotz ihrer mustergültigen Forschungen in der modernen Wissenschaft kaum Beachtung finden. Experten aus verschiedensten Regionen der Welt kommen zu vollkommen anderen Ergebnissen als die Vertreter der Fossilien-Theorie. Ihre Erklärung der Herkunft von Erdöl nennen Sie «abiotische Öltheorie». Sie sagen, Erdöl entstehe in der Tiefe des «Erdmantels». Der Erdmantel beginnt ab einer Tiefe von 70 km. Es ist unmöglich in solchen Tiefen zu bohren, da der starke Druck und die hohe Temperatur für die heutige Technik ein nicht überwindbares Hindernis darstellen. Laut der Forscher herrschen im Erdmantel die richtigen Bedingungen für die Entstehung von Erdöl. Unter dem hohen Druck und der hohen Temperatur im Erdmantel werde Gestein in einem chemischen Prozess in Öl umgewandelt. Da das Erdöl leichter sei als die aufgelagerten Gesteinsschichten, steige es nach oben und werde erst wieder von undurchlässigen Gesteinsschichten gebremst. Öl werde deshalb vor allem dort gefunden, wo die Gesteinsgeschichten durchlässig sind und es nicht aufhalten, d.h. an Plattengrenzen, an denen sich Erdspalten befinden, durch die das Öl in die «Erdkruste» aufsteigen könne. Die Erdkruste ist die oberste Schicht der Erde, quasi deren Schale oder Haut. Erst wenn Erdöl in der Erdkruste weit genug nach oben gestiegen sei, sei es möglich, danach zu bohren und es zu fördern. Wenn es möglich wäre, mehr als 70 km in den Erdmantel zu graben, würde man höchstwahrscheinlich überall Öl finden. Die Erdkruste schwimmt laut abiotischer Öltheorie auf einer riesigen Menge an Erdöl. Die Experten sagen, das Öl müsse nur seinen Weg an die Oberfläche finden und das tue es in erster Linie dort, wo Erdplatten zusammenstossen. Das Resultat nennen die Forscher «abiotisches Öl», weil es nicht aus verwesten biologischen Lebensformen entstanden sei, sondern durch einen chemischen Prozess im Inneren.

Die Vertreter der «abiotischen Öltheorie» können ihre Thesen im Gegensatz zu den Anhängern der fossilen Theorie belegen: In Labors wurden Bedingungen hergestellt, wie sie tief unter der Erde herrschen. Dabei konnten Kohlenwasserstoffe wie Methan, Ethan und Propan produziert werden. Auch Erdöl besteht aus Kohlenwasserstoffen, womit diese Experimente beweisen, dass sich Kohlenwasserstoffe innerhalb der Erde im Verlauf simpler chemischer Reaktionen bilden können – und nicht bei der Verwesung abgestorbener Organismen, wie heute allgemein angenommen wird.

Wäre Erdöl nicht das Abbauprodukt von toten Organismen und würde durch chemische Prozesse im Erdinneren entstehen, dann wäre es wohl in nahezu unbegrenzter Menge vorhanden. Dass eine solche Erkenntnis weltverändernde Konsequenzen haben würde, versteht sich von selbst. Würde sich die abiotische Öltheorie bewahrheiten und sich herumsprechen, wäre die Panikmache vor einem «Peak-Oil» oder einer Energiekrise beendet und der Ölpreis würde in den Keller fallen. Diese voraussichtlichen Konsequenzen legen mögliche Schlussfolgerungen darüber nahe, wer ein Interesse an der Verheimlichung der «abiotischen Öltheorie» haben könnte. Wer ausser der Ölindustrie selbst könnte ein grösseres Interesse daran haben, einen fallenden Ölpreis zu vermeiden? Durch die Theorie des fossilen Treibstoffs lässt sich eine Verknappung des Öls und eine Erhöhung der Preise rechtfertigen. Höhere Preise bedeuten natürlich höheren Gewinn für die Ölfirmen. So würde sich erklären, warum man seit Jahrzehnten verbissen an einer wissenschaftlichen «Theorie» festhält, die bei genauerer Betrachtung wenig mehr als eine Hypothese zu sein scheint und von den vorhandenen faktischen Daten nicht erklärt werden kann. Nur durch das künstliche Konstrukt der Endlichkeit fossiler Treibstoffe kann die Ölindustrie ihre exorbitanten Gewinne erwirtschaften.


Von: Klaus Ragaller, SATW

Dänemark, Spanien und Portugal gelten als Pioniere der erneuerbaren Energie. Sie speisen heute weit mehr Sonnen- und Windenergie in ihre Stromnetze ein als jemals erwartet und zeigen so, dass eine Energiewende unabhängig von der geografischen Lage möglich ist. Europa hat künftig die Chance, seine Vorreiterrolle weiter auszubauen.

Glühbirne mit grüner Energie
Bild: Coloures-pic / Fotolia.com

Warum kooperiert ein risikofreudiger Silicon-Valley-Unternehmer wie Elon Musk, Chef des Elektromobil- und Batterieherstellers Tesla, mit der kaum bekannten deutschen Ökostromfirma Lichtblick? [1] Kurz gesagt: Es sind gute Geschäftsaussichten in den «neuen» Energiemärkten des alten Kontinents. Auch der amerikanische Prestige-Verband für Elektrotechnik IEEE (Institute of Electrical and Electronics Engineers) blickt durchaus bewundernd nach Europa: «Lessons Learned along Europe's Road to Renewables» heisst ein unlängst auf IEEE Spectrum erschienener Bericht [2]. Dieser beleuchtet den raschen Wechsel auf Erneuerbare in einigen europäischen Ländern. Die Spitzenreiter sind Portugal, Dänemark und Spanien mit 63, 60 und 40 Prozent Anteil erneuerbarer Energie an der produzierten Strommenge 2014, gefolgt von Deutschland mit einem Anteil von knapp 30 Prozent. Die beiden Beispiele sind für mich zwei von vielen Hinweisen, dass Europa bei den Stromnetzen für erneuerbare Energie eine führende Stellung entwickelt.

Versuch und Irrtum

Strommasten und Windturbinen

Die Motive für den Umstieg auf Erneuerbare waren in den genannten Ländern ganz verschieden – wie auch die politischen Rahmenbedingungen. Ihnen gemeinsam war jedoch ein fehlender Masterplan der Netzbetreiber. Mehr noch: Diese bezweifelten anfangs sogar, dass hohe Anteile fluktuierender Energie im Netz machbar wären. In Dänemark sahen die Netzbetreiber eine momentane Leistung von 500 MW als Kapazitätsgrenze, inzwischen sind es fünfmal mehr. In Spanien nannte man 12 Prozent des Landesbedarfs als Leistungs-Grenze, heute sind 60 Prozent realisiert. Versuch, Mut zum Irrtum und gezielte Korrektur sind die Mittel, die zu diesen schnellen und überraschend positiven Ergebnissen führten. Für ein so ausserordentlich komplexes System wie das europäische Stromnetz ist das wahrscheinlich die einzig zielführende Methode. Schliesslich entstand so auch das herkömmliche Netz.

Doch Dänemark, Spanien und Portugal sind mit ihrem Engagement für erneuerbare Energien nicht allein. Im globalen Vergleich befinden sich einige europäische Länder weit oben auf der Rangliste: Deutschland, Italien, Belgien, Griechenland und Tschechien belegen 2014 bei der Photovoltaik-Produktion pro Kopf die ersten Plätze. Bei der Windenergie sind es Dänemark, Schweden, Spanien, Portugal und Irland. [3]

Forschen und entwickeln auf breiter Front

Diese Pionierleistungen unter realen technischen und kommerziellen Bedingungen sind eine Art «Grosslabor» für die Energietechnik, in dem sich neue Ansätze auf Herz und Nieren prüfen lassen. Tatsächlich haben die Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in Europa deutlich zugenommen: Einschlägige Erfindungen rangieren in der Europäischen Patentstatistik 2014 gleich nach der Medizin an zweiter Stelle und noch vor der Informationstechnologie [4]. Und mit acht Prozent pro Jahr wachsen sie am schnellsten. Der Bericht «Innovation durch Forschung / Erneuerbare Energien und Energieeffizienz» des deutschen Wirtschaftsministeriums [5] zeigt die enorme Bandbreite dieser Forschungsaktivitäten, die nicht von einer wissenschaftlichen Disziplin, sondern von praktischen Bedürfnissen getrieben werden. Die Palette reicht von Produktions- über Speicher-Technologien und Leitungstechnik bis hin zu neuen Konzepten im Netzbetrieb. Dazu laufen etliche Pilotprojekte.

Die eingangs erwähnte Firma Lichtblick zum Beispiel betreibt eine als «Schwarm-Dirigent» bezeichnete IT-Plattform, die lokale Stromerzeuger und Speicher vernetzt und sie an die Energiemärkte anbindet. Die neue Partnerin Tesla bringt nun ihre Akkus ins Spiel, die es Privaten und Firmen erlauben sollen, überschüssigen Solar- oder Windstrom zu speichern und bei Bedarf wieder abzugeben. Die beiden Firmen wollen so hunderttausende kleine Stromerzeuger und Speicher zu einem virtuellen Kraftwerk verbinden, das Schwankungen im Stromnetz ausgleichen kann.

Europa ist auf dem richtigen Weg

Solarkraftwerk in Spanien
Solarkraftwerk bei Sevilla, Spanien. (Bild: iStock.com / lubri)

Die Erfahrungen in Dänemark, Spanien und Portugal zeigen, dass die Zuverlässigkeit der Netze mit höherem Anteil erneuerbarer Energie zugenommen hat. Auch wirtschaftlich deutet vieles auf einen Erfolg hin. Analysen der Wirtschaftsprüferin PwC [6] zeigen, dass sich die Pionierländer gesamtwirtschaftlich besser entwickeln als vergleichbare Länder ohne Investitionen in Erneuerbare. Zwar gibt es immer noch Zweifler, die auftretende Probleme nicht als Teil der Entwicklungsmethode und deshalb als Chance sehen. Die involvierten Experten halten jedoch 100 Prozent Erneuerbare bereits mit der heute vorhandenen Technologie für realisierbar (wie entsprechende Studien in verschiedenen Ländern zeigen, zum Beispiel für Deutschland [7]) – und zwar weitgehend unabhängig von der geographischen Lage. Das ist eine grosse Chance für Europa, eine führende Rolle bei dieser weitgehend alternativlosen Zukunftstechnik einzunehmen. Wir sollten sie wahrnehmen!

Weiterführende Informationen

[1] Spiegel: Artikel

[2] IEEE Spectrum: Bericht

[3] Ren21: Report

[4] Europäisches Patentamt: Website

[5] Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Bericht

[6] PwC: Studie

[7] Fraunhofer: Studie

Zum Autor

Klaus Ragaller

Klaus Ragaller

Schweiz. Akademie der Techn. Wissenschaften SATW, ehemaliger Direktor bei ABB

Archiv: Beiträge im Klimablog

Gesammelte Blogbeiträge


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14. März 2015 Herbert Renner und Gregor von Drabich-Waechter (www.n-g.at) und (www.ambiton.ch) im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt über Möglichkeiten des Energiesparens mittels Raumenergie. Abgase reduzieren, Treibstoffverbrauch senken und Motorleistung verbessern - die oberösterrreichische Firma New Generation Bio hat ein Produkt mit diesen Vorzügen entwickelt, den sogenannten "BE-Fuelsaver". Diese Erfindung soll Ressourcen sparen und die Umwelt schützen.

 

Beim "BE-Fuelsaver" handelt es sich um einen zweieinhalb Zentimeter langen Metallstift aus dem rostfreien Material Nirosta besteht. Er wird an der Treibstoffzuleitung oder im Tank eines Kraftfahrzeugs fixiert und reduziert Spritverbrauch bis zu 36 Prozent, senkt Schadstoffemissionen sogar bis zu 90 Prozent und verbessert Motorleistung.

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(Sprit sparen geht auch so ... nur nicht so angenehm und viel langsamer)

Dieser Stift fungiert quasi als Informationsträger und verändert die molekulare Struktur der Treibstoffe, damit optimiert er den Verbrennungsprozeß bei sämtlichen Benzin, Diesel oder Gas betriebenen Fahrzeugen. Der bio-energetische "Fuelsaver" tritt mit dem Treibstoff in Interaktion, um die molekulare Struktur des Kohlenwasserstoffs zu ändern. Was zu einem besseren Verbrennungsprozeß und zu einer Abgasreduktion führt. Nach vielen Jahren intensiver Forschung im Bereich der Energieschwingungen ist die Firma New Generation BIO in der Lage, mikro-atomare Strukturen in einem zum Patent angemeldeten Verfahren zu verändern. Das ermöglicht N-G, innerhalb kurzer Zeit viele verschiedene Anwendungsmöglichkeiten zu entwickeln. Das Metallstück ist ein Schwingungsträger, der zur Anregung einer Plasmabildung im Treibstoff (im Brennraum) führt d.h. der Treibstoff wird so vorbehandelt, daß er in eine niedermolekulare ionisierte Gasketten aufgeschlüsselt wird, das ergibt ideale Voraussetzungen für eine optimale Verbrennung und saubere Abgase

Die Firma des österreichischen Ingenieurs Herbert Renner bietet Produkte an, die nach einem Verfahren entwickelt wurden, bei dem mittels Metallstiften, die speziell programmiert werden und als Schwingungsträger unter Einkopplung von Raumenergie fungieren, sich der Verbrauch an Benzin, Gas, Heizöl und Holz bei Autos und Heizkesseln u.ä. reduzieren läßt, indem z.B. der Treibstoff durch Erzeugung von niedermolekularen Strukturen im Brennraum effizienter verbrannt wird und dadurch zudem auch weniger Abgase emittiert werden.

Der Fuelsaver besteht aus einem 5mm starken Edelstahlseil und wird einfach in den Tank eingeführt. Der Fuelsaver ist für alle Verbrennungsmotoren mit fossilen Treibstoff (Diesel, Benzin) geeignet. Ursprünglich wurde der Fuelsaver für große Motoren ab ca. 500 PS entwickelt und wird aktuell an 1.200 PS Diesel-Motoren und an einer Diesel-Lok getestet.

Inzwischen liegen Auswertungen für den Fuelsaver für LKW jetzt vor:

„Wie besprochen habe ich das Gerät in den Heizöltank eingesetzt, der unser BHKW mit Heizöl versorgt. Am 13.12.2010 habe ich den Ölstand gemessen (113 cm) und die Betriebsstunden (30'604) notiert.  Am 10.01.2011 habe ich erneut gemessen. Der Ölstand betrug 91,75cm und die Betriebsstunden 31'112. Jetzt habe ich den Fuelsaver in den Öltank bis auf den Grund eingesetzt. Am 03.04.2011 habe ich erneut gemessen und habe eine Ölstandshöhe von 58cm und Betriebsstunden von 31.998 festgestellt.

Ohne Fuelserver verbrauchte das BHKW in         518 h    21,25 cm Heizöl: entspricht in    100 h    4,10 cm
Mit Fuelserver verbrauchte das BHKW in             876 h    33,75 cm Heizöl, entspricht in    100 h    3,85 cm

Bei einem jährlichen Heizölverbrauch von 5.000 L (das ist wohl ein recht guter Durchschnitt für ein etwas größeres Einfamilienhaus) entspricht das einer Einsparung von 350 Litern oder (bei einem Preis von 0,70 €/L) 245 €.“

"Um zu verstehen, was da passiert, muß man sich etwas mit Quantenphysik auskennen", sagte Renner. Hintergrund der besseren Verbrennung des Treibstoffs im Motor sei eine mikromolekulare Veränderung des Kraftstoffs. Hier trete der Metallstift in Aktion. Durch Schwingungen werde die Plasmabildung angeregt, Raumenergie werde eingeschlossen und die Verbrennung des Treibstoffs verbessert. Je älter das Fahrzeug und je verschmutzter der Motor sei, desto größer falle bei sachgerechter Anwendung die Einsparung an Treibstoff aus. Als Referenz nennt Renner unter anderem die kenianische Armee. "Die haben ihre alten russischen Panzer und Geländefahrzeuge der Marke Nissan Petrol mit dem Fuelsaver ausgestattet. Die Ersparnis belief sich bei den Panzern auf durchschnittlich 33 Prozent, beim Nissan Petrol waren es zwölf Prozent."

In Österreich sei man anfangs auf große Skepsis gestoßen, deshalb habe man mit der Markteinführung im Ausland begonnen. Inzwischen wird der Fuelsaver über Forstinger vertrieben.

Der Mainstream bleibt natürlich negativ: Weiter skeptisch (ohne eigene Überprüfung, natürlich) ist Bernhard Geringer von der TU Wien, was die Spritersparnis betrifft: "Das klingt ziemlich esoterisch". Sollte sich allerdings herausstellen, daß es diese Ersparnis gibt, wäre das jedenfalls "die große Entdeckung". Andererseits: Legionen von Wissenschaftern seien mit nichts anderem beschäftigt, als den Treibstoffverbrauch und die Emissionswerte zu senken. Geringer: "Für die sind Einsparungen im Zehntelprozentbereich schon ein Erfolg. Und hier sollen die Einsparungen deutlich höher sein. Wir werden das testen." Ob dies wirklich stattfindet und dann die Ergebnisse auch veröffentlicht werden, bleibt bei diesen Lobbyisten abzuwarten…

Für Dietmar Flaschberger, den Geschäftsführer der Wiener Lokalbahnen, ist das einerlei: "Für mich ist definitiv klar, daß es funktioniert." In 50 Kleinbussen der Wiener Lokalbahnen sei der Fuelsaver schon installiert und bringe meßbare Einsparungen von zehn bis zwölf Prozent.

PS: Auch wir von Quer-Denken.TV haben den Fuelsaver getestet: „Mit meinem Skoda Diesel hatte ich eine durchschnittliche Reichweite von ca. 790 km, je nach Fahrweise. Nach dem Einsetzen des BE-Fuelsaver hat sich diese Rechweite unmittelbar auf knapp 900 km erhöht.“

Webseite und Bezugsquelle:

http://www.be-fuelsaver.net/
www.ambition.ch

Weitere Links:
www.flugtheorie.de
www.siriusresearchgroup.com