gulli:newsletter
Ausgabe 11/2011

gulli spuckt den dynamikemiller wieder aus

Ab dem 31.12.2011 wird er sich aus dem Projekt gulli systematisch zurückziehen um sich mit neuen Projekten und Aufgaben beschäftigen zu können. Seinen Nachfolger werden wir im Zuge dessen auch bekannt geben.
Sein größtes Anliegen:
er dankt für die spannende Zeit und die vielen neuen Menschen, die er kennenlernen durfte.

NewsPresso wurde 1 Jahr alt

Happy Birthday!
NewsPresso, gullis web-basierter Nachrichtenticker zum Mitmachen, feierte am 30.11.2011 seinen ersten Geburtstag. Jeder Geburtstag ist bekanntlich ein Grund zum Feiern, der erste ganz besonders. Als Geschenk gab es ein automatisches Benachrichtigungssystem für die Freischaltung und eine Rangliste anstatt des Bewertungssystems.
Über 1.400 News wurden bislang von Euch eingereicht, aus verschiedenen Gründen konnten wir aber leider nur 1.262 freischalten. Trotz allem eine beachtliche Leistung!

Frohe Weihnachten

Die Zeit schreitet voran, letztes Wochenende war schon der 2. Advent. Das Team von gulli wünscht euch ein frohes Fest, besinnliche Feiertage und - wenn möglich - weiße Weihnachten. Auch wenn der Schnee noch auf sich warten lässt.

Deckel drauf ...

Die gulli:Monatsglosse für November

Der November ist schon wieder vorbei. Statt grau war dieser Monat diesmal eher bunt - verdammt bunt - und so hatten wir viel Gelegenheit, uns zu amüsieren, aufzuregen oder ganz gepflegt zu, wie Fefe das mitunter nennt, fazialpalmieren. Staatstrojaner, Nazis, wildgewordene Besetzer oder noch wilder gewordene Polizisten - für jeden war diesmal etwas dabei. Der Monatsrückblick.

Eher düster begann der Monat für WikiLeaks-Chef Julian Assange. Anfang November kam der Londoner High Court zur Ansicht, dass man Julian Assange an Schweden ausliefern sollte. Assange soll das Urteil vor Gericht „unbewegt“ zur Kenntnis genommen haben. Okay, aber was soll er auch groß tun? Er kann froh sein, dass man ihn nicht aufgrund irgendwelcher Richtlinien direkt von Großbritannien über Schweden in die USA abschiebt, obwohl ihm dort zumindest keine sexuellen Vorwürfe gemacht werden. Fest steht: Die US-Behörden hätten ihn nur zu gerne unter ihren Fittichen, um ihm seine Bits auszutreiben, wie es einst beim Kinofilm Tron so schön hieß. Wer nicht spurt, wird seinen Datendiskus nicht mehr umherwerfen, oder die Wahrheit in die Medien streuen. Immerhin legte Assange mittlerweile Berufung ein - Fortsetzung folgt also.

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Weiter ging es mit Websites, über deren Farbe man sich nicht so einig ist. Sind sie braun - oder doch eher nicht? Das wird im Falle von Seiten wie "Politically Incorrect" (PI-News) oder "Nürnberg 2.0" heiß diskutiert. Die Betreiber der Seiten weisen entsprechende Vorwürfe entrüstet von sich, konnten aber nicht verhindern, dass sich mittlerweile der Verfassungsschutz für ihre Projekte interessiert. Über die Ironie des Namens "Verfassungsschutz" ist hier schon genug geschrieben worden; dies weiter zu behandeln hätte in etwa den Erkenntnisgewinn der Feststellung, dass Wolfgang Schäuble gern Leute überwacht oder Apple-Rechner nicht die niedrigsten Preise haben. Das allerdings macht Seiten wie PI-News auch nicht besser; bloß weil jemand eher unsympathisches eine Sache schlecht findet, ist sie ja noch lange nicht gut. Das "P" in "PI" ist jedenfalls eindeutig überflüssig. Was da so bei PI und Konsorten zusammenfabuliert wird, kann in jedem Fall nur noch mit galoppierendem Realitätsverlust erklärt werden (womit wir wieder bei bunten Farben wären, denn die sähe ich nach dem Konsum solcher Drogen bestimmt auch). Da wird von tobenden Türkenmobs geschrieben (nein, das ist kein Schreibfehler - es ist nicht das Ding gemeint, das die Reinigungskraft mit dem Kopftuch immer vor sich her schiebt), die marodierend durch die Innenstädte ziehen. Leute, ihr verwechselt da was - das waren um diese Jahreszeit vermutlich eher Karnevalisten, die den Beginn der Session gefeiert haben, oder Martinszüge voller aufgeregter kleiner Kinder. Außerdem wird auf diesen sympathischen Seiten gerne anhand der Geburtenrate der Untergang des Abendlandes prognostiziert. Wenn man vor letzterem solche Angst hat, wie wäre es, das Problem tatkräftig durch Erhöhung der eigenen Geburtenrate zu lösen? Sex soll ja auch entspannen, was vielleicht die Toleranz erhöht. Oder, wie es ein gulli:Boardie etwas weniger diplomatisch formulierte: "Ficken für das Vaterland!"

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